
Unverzichtbar – ich könnte mir ein Leben nur mit Sport nicht vorstellen. Mir macht mein Architekturstudium Spaß und beides – Studium und Sport – zu vereinbaren, ist eine Herausforderung, an der man wachsen kann. Sicherlich bedarf es eines großen Organisationsaufwandes. Mittlerweile funktioniert diese mehrschichtige Organisation aber ganz gut. Ich muss zugeben, dass es zu Beginn des Studiums deutlich schwieriger war und nicht immer reibungslos verlief, so dass ich die ersten zwei Semester nur sehr selten trainieren konnte. Ich denke, es ist wichtig neben dem Sport auf Studium oder Ausbildung zu setzen, da eine berufliche Perspektive Ruhe und Entspannung in die sportliche Laufbahnplanung bringt und weniger Zukunftssorgen bereithält.
Soziales Engagement und Leistungssport schließen sich in keiner Weise aus. Ich finde es wichtig, einen Beitrag zu einer gut funktionierenden Gesellschaft zu liefern, und diese besteht aus Geben und Nehmen.
Die TU-Berlin ist Partner des Spitzensports. Es gibt einen Koordinator für Spitzensportler an der Uni, der sich toll für mich einsetzt, egal ob es um Prüfungsanmeldungen, Prüfungstermine oder sonstiges geht. Außerdem absolviere ich seit ca. zwei Jahren mein Krafttraining im hochschuleigenen Fitnessstudio. Die Atmosphäre dort ist angenehm und mir bleiben lange Fahrtwege erspart.
Für mich gibt es immer kleine und große Ziele, die es zu erreichen gilt. Ziele, die nicht immer in Höhen, Platzierungen oder gar Medaillen ausgedrückt werden können. Für das Erreichen meiner Ziele werde ich immer arbeiten, so wie ich es auch bisher getan habe – nach dem Motto:
"Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden." (Justain Flaubert)